Logo Hegering Boldecker Land
Home
Pressespiegel
Geschichte
Hegeringdaten
Lebensräume
Naturschutz
Jagdhornbläser
Jagdhunde
Jagdschießen
Wildbret
Kontakt
Jagdausbildung
Links
Impressum
nach oben
Home | Pressespiegel | Geschichte | Hegeringdaten | Lebensräume | Naturschutz Jagdhornbläser | Jagdhunde | Jagdschießen | Wildbret | Jagdausbildung | Kontakt | E-Mail | | Links | Impressum

Jungjägerausbildung der Kreisjägerschaften Gifhorn und Wolfsburg

(Text und Fotos: Joachim Dürheide)

Auf der Schießanlage in Westerbeck Auf der Schießanlage in Westerbeck
(von rechts): Auf der Schießanlage in Westerbeck kamen die Vorsitzenden der Kreisjägerschaften Gifhorn und Wolfsburg Ernst-Dieter Meinecke (Gifhorn-Süd), Dr. Hartmut Kolbe (Gifhorn-Nord) und Gerd Gehrke (Wolfsburg) in einer Terminabsprache über den Start des „grünen Abiturs“ zusammen und inspizierten dabei die Anlage.
(von links): Die Vorsitzenden der Kreisjäger-schaften Gifhorn und Wolfsburg Dr. Hartmut Kolbe (Gifhorn-Nord), Ernst-Dieter Meinecke (Gifhorn-Süd) und Gerd Gehrke (Wolfsburg)

Gifhorn. Die Jungjägerausbildung stand im Mittelpunkt des jüngsten Treffens der Vorsitzenden der Kreisjägerschaften Gifhorn und Wolfsburg. Auf der Schießanlage in Westerbeck kamen Ernst-Dieter Meinecke (Gifhorn-Süd), Dr. Hartmut Kolbe (Gifhorn-Nord) und Gerd Gehrke (Wolfsburg) in einer Terminabsprache über den Start des „grünen Abiturs“ wie die Prüfung zur Erlangung des Jagdscheins in Jägerkreisen auch genannt wird, überein. „Mit der Ausbildung werden wir Anfang September beginnen“. Denn die Hürde der Jägerprüfung müsse von Personen, die in Deutschland die Jagd ausüben wollen, genommen werden, so die Vorsitzenden. Und dafür sei eine grundlegende Ausbildung unbedingt erforderlich. „Das jagdliche Schießen ist neben umfassenden Kenntnissen wie der Wildhege und des Naturschutzes ein wichtiger Bauteil für die Erlangung des Jagdscheines sowie des späteren verantwortungsvollen Jagens“, so die Vorsitzenden. Die vor 25 Jahren erbaute und 2006 modernisierte Schießanlage in Westerbeck biete die besten Voraussetzungen dafür.

Sorgen bereitete den Vorsitzenden in ihrem Vorbereitungsgespräch die Verantwortlichkeit für das Gemeinschaftsgebäude mit den einzelnen Schießständen. Dazu gehöre auch der Außenbereich mit der Trap- und Skeetschießbahn. „Wir brauchen hierfür einen Standbetreuer. Es wäre gut, wenn sich aus Jägerkreisen jemand melden würde, der die Aufgaben der Standbetreuung wahrnehmen könnte“, sagte Ernst-Dieter Meinecke. Als Voraussetzung nannte er den Besitz der gelbe Waffenbesitzkarte oder des Jagdscheins. „Da die Schießanlage nicht nur von Jägern, sondern auch von Sportschützen genutzt wird“, so Meinecke, „können sich auch Sportschützen bei mir melden“. Für interessierte Personen ist er unter Telefon (05366-1380) oder Handy (0170-4740669) erreichbar.

Zur Samtgemeinde Boldecker Land